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New Zealand vom 16.11.2010 bis 25.01.2011 |
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Und wo bleibt der 15.11.2010? Den habe ich verloren, den gibt es nicht in meinem Leben. Keine Ahnung was mir dieser Tag beschert hätte wenn es ihn denn gegeben hätte. Mit dem Flug von Los Angeles nach Auckland habe ich die Datumsgrenze überschritten und somit mein Leben um einen Tag verkürzt. |
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| Das Schiffchen das im Hafen von Auckland vor Anker liegt ist nicht zu vergleichen mit den Schiffen auf dem Amazonas! |
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18.11.2010 Auckland – Obre Point ca. 75 km |
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19.11.2010 Obre Point – Miranda ca. 35 km |
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20.11.2010 Miranda – Kauaeranga ca. 45 km 21.11.2010 Kauaeranga |
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22.11.2010 Kauaeranga – Tapu 35 km |
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23.11.2010 |
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24.11.2010 Tapu – Coromandel 35 km |
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25.11.2010 Coromandel – Kuaotunu 28 km |
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26.11.2010 Kuaotunu – Whitianga 15 km 27.11.2010 Whitianga – Puketui ca. 50 km |
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Diese Nacht verbringe ich auf dem DOC Campingplatz Broken Hills. |
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28.11.2010 Puketui – Parakiwai ca. 37 km |
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Mir fällt auf, dass das Gras um die Straßenpfosten weiträumig dürr ist. Welches Mittelchen da wohl zum Einsatz kam? |
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29.11.2010 Parakiwai – Bowentown ca.50 km |
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Als ich mich wieder umdrehe steht er immer noch mit gezückter Kamera da. Ich beschließe deshalb ihn zu fotografieren. |
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Die Früchte der Abholzung werden in Langholzlastern abtransportiert. Ich hüpfe jedes mal in den Straßengraben wenn die Kolosse an mir vorbei donnern. |
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Bienenstöcke vor einer Kiwiplantage, die werden wohl die Befruchtung der Blüten übernehmen. |
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30.11.2010 Bowentown Pause |
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| Der ganze Strand liegt voll mit dem glibbrigen Zeugs. |
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| Obwohl ich mir eine Pause verordnet habe, zieht es mich hinauf auf den Hügel um die Aussicht zu genießen. |
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01.12.2010 Browetown – Omokoroa ca. 45 km |
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02.12.2010 Omokoroa – Tauranga ca. 25 km |
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Ach ja, fast hätte ich es vergessen, bald ist Weihnachten. |
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03.12.2010 – 04.12.2010 Tauranga |
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Von Tauranga aus radle ich nach Mount Maunganui und umrunde den Berg zu Fuß. Um hinauf zu kraxeln fehlt mir die Energie. Aber schön war es. |
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Auf der Rückfahrt komme ich an dem Denkmal und an der Maorikunst vorbei. |
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05.12.2010 Tauranga – Little Waihi ca. 25 km |
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Falls jemand seinen Fipflop vermisst sollte kann ihn vielleicht hier finden. |
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06.12.2010 Little Waihi – Okere Falls ca.30 km |
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07.12.2010 Okere Falls – Rotorua |
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Dann werde ich bemerkt. |
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08.12.2010 Rotorua |
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Die Vögel oder Hühner huschen und picken sich über den Campingplatz. |
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09.12.2010 Rotorua – Taupo ca.80 km |
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Zum ersten mal seit ich in New Zealand bin, habe ich das gewohnte Glücksgefühl, das ich immer habe, wenn ich reise. Die Landschaft ist wirklich schön und die Anstiege so dass ich sie auch fahren kann. Dann komme ich an einen frisch geteerten Straßenabschnitt. Hier wurde einfach flüssiger Teer auf die Straße gegossen und oben drauf kam Splitt, mit der Zeit fährt er sich fest. Da die ganze Pampe noch recht frisch ist und ich nicht gleich auf das Gras gefahren bin, bleibt natürlich einiges an meinem Fahrrad kleben. |
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Mehr schiebend als fahrend komme ich durch den frisch geteerten Abschnitt. Dann steige ich wieder auf mein Fahrrad und als ich in den nächsten Gang schalte passiert das was ich nie erwartet hätte. Es macht einen Schlag und ich werde abrupt gestoppt. Der Gangzug ist gerissen, der Hänger der Schaltung hat sich in den Speichen verkeilt, wobei zwei Speichen aus dem Rad gerissen werden und die Kette wickelt sich auch noch drumherum. |
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Mein Fahrrad lässt sich weder vorwärts noch rückwärts bewegen. Am Straßenrand lade ich das Gepäck ab und schaue nach was ich reparieren kann, aber es geht nichts mehr. Es sieht nach einem Totalschaden aus. Mir bleibt nichts andere übrig als per Anhalter nach Taupo zu fahren. Aber wer lädt hier schon eine Frau Fahrrad samt Gepäck auf? |
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10.12.2010 Taupo |
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Gut aber erst mal sehen was der Fahrradhändler sagt, denke mir aber, wenn es länger als 3 Tag dauert, dann reise ich aus New Zealand ab. |
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10 Minuten vor 15:00 Uhr erscheine ich gespannt wie ein Flitzebogen im Fahrradladen. Zu meiner absoluten Überraschung ist das Fahrrad fix und fertig repariert. Mein Jubel ist etwas verhalten, denn ich muss 330,60 Kiwidollar löhnen. Vielleicht kann ich jetzt besser bergauf fahren, denn zum ersten Mal funktionieren auch alle Gänge. |
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11.12.2010 Taupo – Turangi 53 km |
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Ganz schön trocken ist es hier, es hat schon lange nicht mehr geregnet. Ausgerechnet wenn ich da bin fängt es zu regnen an. Die letzten 10 km werde ich leicht berieselt. |
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12.12.2010 Turangi – National Park |
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| Hinter dem gelben Gingster erhebt der Mount Tongariro sein schneebedecktes Haupt. |
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13.12.2010 National Park – Taumarunui |
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Zweifelslos ist hier ein Künstler mit einem besonderen Talent am Werk. |
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14.12.2010 Taumarunui Regenpause |
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Wie immer wenn man oben ankommt, hat man eine klasse Aussicht. Auf dieser Strecke komme ich oft oben an. Während ich so den Berg hinauf schwinge fallen mir zwei Radfahrer Weisheiten ein. |
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Der schönste Abschnitt sind die ungeteerten 17 km die durch eine Schlucht führen. Ich habe das Gefühl durch einen Jungle zu fahren. Heute begegnet mir auf dem Fergotten World Highway kein einziges Auto mehr. |
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Da die Dämmerung schon recht weit fortgeschritten ist, kommt mir das Schild, das auf einen Campingplatz hinweist gerade recht. Ich biege links ab und folge der ungeteerten Straße die kein Ende nehmen will. Aber auch der Campingplatz scheint in Vergessenheit geraten zu sein, es ist kein Mensch da. Mittlerweile ist es schon dunkel und ich baue einfach mein Zelt auf, morgen wird schon jemand da sein. Aber auch am nächsten Tag ist keiner da, ich mache mich auf den Weg. Als ich am Mittag in der Republik Whangamomona ankomme, fängt es an zu regnen. Einen Tag hält mich der Regen hier gefangen, ich schaue mir das Dorf zu Fuß an. |
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Das alte Schild.![]() |
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Im Pub bekommt man einen Stempel in seinen Pass, oder man kann sich auch einen Pass der Republik Whangamomona kaufen. Ob man da ich steuerliche Vorteile hat konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Jedenfalls würde dann der Bevölkerungsschwund rapide gestoppt. Im Dorf gibt es ein Hotel, eine Bank, ein Campingplatz, eine Kirche und 35 Einwohner. In der ganzen Republik leben ca. 200 Whangamomonaner, Schafe nicht mitgezählt. |
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| Die "Bank" |
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| Das Hotel und Pub. |
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Am nächsten morgen hat es aufgehört zu regnen, mein Zelt ist trocken, mein Essen aufgebraucht, ich packe zusammen und verlasse die Republik Whangamomona. |
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Die letzten 63 km auf dem Fergotten Highway bis nach Stratfort werde ich nass, trockne, werde nass, trockne... Ein ungemütliches Wetter, da setzt man nicht mal einen Frosch vor die Türe. Man macht es sich auf dem Sofa mit einem Stück Marmorkuchen und einer heißen Schokolade gemütlich und streichelt den Frosch. |
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Die Gegend mag bei den Kiwis etwas in Vergessenheit geraten sein, bei den Touristen ist sie jedoch weltbekannt. Englisch brauche ich hier kaum, es sind so viele Deutsche da, dass ich mit deutsch sehr gut zu recht komme. Wir helfen einem Land doch gerne aus der Wirtschaftskrise. |
| Zu Beginn meines Berichtes möchte ich demjenigen danken der sich an der Reparatur meines Fahrrades beteidigt hat. Ich habe mich sehr darüber gefreut zumal ich das nicht erwartet habe. Besten Dank und eine herzliche Umarmung. |
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22.12.2010 Stratfort – Wellington (Bus) |
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23.12.2010 – 30.12.2010 Wellington |
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| Der Gegenwind hält ihn davon ab ins Wasser zu fallen. |
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An zwei Tagen stürmt und regnet es so sehr, dass ich zum ersten mal nasse Füße in meinem Zelt bekomme. Mit den Ersatzschnürsenkeln meiner Wanderschuhe und einem Spanngurt den ich unterwegs gefunden habe, sichere ich mein Zelt zusätzlich. |
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Wenn ich schon mal dabei bin die Nähnadel zu schwingen, dann nähe ich mir auch noch gleich einen Überzug für mein Gepäck und eine Weste. In New Zealand werden jedes Jahr einige Radfahrer tot gefahren. Traurig, aber es ist so, die werden einfach übersehen, obwohl hier jede Menge Radler unterwegs sind. Mein neuer Farbkontrast zeigt seine Wirkung, ich lebe noch und die motorisierten Fahrzeuge machen einen größeren Bogen um mich herum. |
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An meinen letzten beiden Tagen in Wellington kehrt etwas Ruhe ein, ich fahre mit dem Fahrrad um die Halbinsel herum, eine herrliche Tour. |
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| Der kommt mir irgendwie bekannt vor. >klick hier< |
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31.12.2010 Wellington – Picton – Haferloock |
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In Picton fülle ich erst mal meine Vorräte auf, dann fahre ich auf dem Queen Charlotte Drive nach Haverloock. Blick auf Picton. |
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01.01.2011 Haverloock – Petrulas Bridge |
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In Pedrulas Bridge muss ich einfach anhalten. Die Farbe des Pedrulas River ist leuchtend grün und die ganze Gegend lädt zu einer Wanderung ein. |
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Während des Unwetters ist das Wasser dieses jetzt so harmlos aussehenden Flusses um 15 Meter angestiegen. Dabei wurde die eine Seite des Campingplatzes total überflutet und war, als ich da war, immer noch geschlossen. Die Küche und die Toiletten standen unter Wasser und die Camper mussten die Flucht ergreifen. |
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02.01.2011 Petrulas Bridge – Nelsen |
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03.01.2011 Nelsen – St. Arnould |
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04.01.2011 St. Arnould |
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| Tramping ist in New Zealand Kult. Man könnte es mit Langstreckenwandern vergleichen und wohl jeder Kiwi war schon mal auf Schusters Rappen. Übernachtet wird in Hütten die vom Department of Conservation (DOC) gebaut, gepflegt und erhalten werden. Das Department of Conservation ist eine staatliche Behörde die auch die Trampingwege pflegt, Naturschutzgebiete anlegt, Campingplätze unterhält und vieles mehr. Meine Trampingtour führt mich mit einem Loop über den Traves Sattle. |
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| Ein Pilz und eine interesannte Pflanze. |
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Am ersten Tag laufe ich von St. Arnould zur Hopeless hut, wo ich zwei ältere Herren, die es sich schon gemütlich gemacht haben, überrasche. 21 km, 8 Stunden. |
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Der zweite Tag führt mich bei strömenden Regen zur John Tait hut. Für den richtigen Tramper gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. 15 km, 5 Stunden. |
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Am vierten Tag geht es dann über den Travers Sattle zur West Sabine hut 7 km, 6 ½ Stunden. Hoch auf den Travers Sattle war einfach, aber der Abstieg hatte es in sich. Als ich unten ankam hatte ich das Gefühl, meine Beine wären aus Gummi. Beim fahrradfahren hatte ich diese Muskeln noch nie gebraucht. |
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| Oben angekommen. |
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| Und dann geht es abwärts. |
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Der fünfte Tag ist wieder etwas gemütlicher, es geht zur Sabine hut. 13,5 km, 5 Stunden. Habe ich einen Muskelkater! |
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Am sechsten Tag geht es hinaus aus dem Track, zum Mt Robert Carpark. 17 km, 8 Stunden. An der Speargrass hut mache ich Mittagspause und am Carpark gibt mir eine australische Familie einen Lift zurück nach St. Arnould. |
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Werden und vergehen, auf einem alten Baum wächst ein neuer Baum.
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| Sandflies sitzen auf dem gelben Pilz. |
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Die Waldläuferin.
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| An der Spergrashut mache ich Mittagspause. |
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Es war trotz Muskelkater eine so klasse Tour, dass ich beschlossen habe in Zukunft die langen Strecken mit dem Bus zurückzulegen und je nach Wetter zu Trampen. |
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12.01.2011 St. Arnold – Murchinson |
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13.01.2011 Murchinson |
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14.+ 15.01.2010 Fox Glacier |
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Eine Wanderung um den See und eine Kaffeepause. |
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16.01.2010 Fox Glacier – Queenstown (Bus) |
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Über meine restliche Zeit in New Zealand gibt es nicht mehr viel zu sagen. Mit dem Bus bin ich bei Regenwetter nach Christchurch gefahren um von dort meinen Flug zu meinem nächsten Ziel zu organisieren. |
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Als ich am 24.01.2011 über die Insel fliege, bekomme ich den Mt. Taranaki über den Wolken zu sehen. |
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New Zealand ist landschaftlich wirklich ein sehr schönes und abwechslungsreiches Land, sehr teuer und sehr touristisch. |
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