| Deutschland vom 25.01.2011 bis 08.05.2012 |
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Recht frisch und grau ist es in Deutschland als ich aus dem Flieger aussteige. Was ich hier mache mitten im Winter? Na, arbeiten um meine Reisekasse aufzufüllen! |
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Jetzt muss ich "nur noch“ eine Job finden. Aber was für einen? |
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An einem sonnigen Tag hält mich auch die Kälte nicht davon ab mich auf das Fahrrad zu schwingen und mit der Erkundung Berlins zu beginnen. Ich radle auf dem Wuhletal-Wanderweg der Wuhle entlang nach Köpenick, wo sich Spree und Dahme vereinigen. |
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Der Altstadtkern in Miniatur.![]() |
Das Rathaus![]() |
Blick vom Schlosspark![]() |
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Diesmal ist meine Nase nicht vom Sonnenbrand gerötet, sondern vor lauter Kälte und dem geht es genau so. |
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Natürlich kann ich in meinem Radler-und Wanderoutfit nicht zu den Vorstellungsgesprächen gehen. Ich kaufe neue Kleider, Schminke und mache ein paar aussagefähige Bilder. |
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So und jetzt bin ich richtig gespannt was aus mir wird! |
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Meine Jobsuche trägt die ersten Früchte, leider nicht in der Konzentration wie ich es mir erhofft habe. Die Altersgrenze wird bei den Promotionjobs meistens bei 45 Jahren gezogen. Einen gelegentlichen Job habe ich erhalten und nach einer intensiven und sehr interessanten Schulung, unterstütze ich die Neueinführung und den Abverkauf der Serie Pure und Natural der Firma Nivea. Das macht sehr viel Spaß und die Produkte kommen bei den Kunden gut an. |
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| In Stuttgart ist herrliches Wetter, der Schloßplatz ist voll von Menschen, findet doch an diesem Wochenende eine Demo statt. |
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Zwischen durch bin ich immer wieder mal in Berlin und schaue mir bei schönem Wetter die Stadt an. Die Vielfalt der Sprachen verrät mir, dass Berlin eine internationale Metropole geworden ist. Im Bus oder während ich in der Sonne sitze höre ich nicht nur schweizerdeutsch sondern auch spanisch, englsich, französisch, portogisisch und allerlei für mich Undefinierbares. Ich liebe dieses Eintauchen in die verschiedenen Kulturen. |
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| Gleich daneben ist der mit Fahnen bestückte Reichstag, leider ist die Glaskuppel geschlossen. Zu gerne hätte ich mir das Gebäude von innen angesehen. Na vieleicht ein anderes mal. |
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| In diesem Gebäude, dem Kanzleramt, residiert unsere First Lady. Da fehlt ein Fähnchen. Bedeutet dies dass die Hausherrin nicht zu Hause ist? |
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| Dieses etwas seltsam aussehende Gebäude heißt im Volksmund die schwangere Auster, ist aber das Haus der Kulturen der Welt. Sieht alles noch etwas kahl aus, ich bin mir jedoch sicher, dass mit dem Einsetzen des Frühlings alles in ein einem zarten grün leuchtet. |
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| Mit dem Bus fahre ich weiter zur Museumsinsel. Ich fühle mich ein wenig in die Antike zurückversetzt. |
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| Die längste Menschenslange steht vor dem DDR Museum. |
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| Zum Schluß meines heutigen Ausfluges laufe vorbei am Langen Lulatsch (Fernsehturm) zum Alexanderplatz. Etwas entäuscht sehe ich dass hier kein Auto dran hängt. >klick hier< |
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So, genug herum getrödelt, weiter geht die Arbeitssuche, schließlich will ich wieder auf die Reise gehen. Obwohl, Berlin ist wie man sieht auch eine Reise wert! |
| April 2011, jetzt bin ich schon fast 3 Monate in Deutschland und die Jobsuche gestaltet sich immer noch recht zäh. Das was an Euronen hereinkommt geht für Miete, die Zwangskrankenversicherung und Lebensmittel wieder heraus. Sparen um wieder zu reisen geht nicht. Aber ich habe Zeit um Berlin besser kennen zu lernen. Das Markenzeichen der Hauptstadt ist der Bär und den sieht man in allen Variationen. |
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| Vom Dach des Park Inn Hotel am Alexanderplatz kann man nicht nur in die Tiefe springen, man hat auch eine herrliche Aussicht (für 3 Euro) über die Megastadt. |
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| Na der Spruch leuchtet doch ein. |
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| Gleich neben dem Brandenburger Tor ist die Holocaust Gedenkstätte. |
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| Der Besuch am Checkpoint Charly darf bei einer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Hier verlief die Mauer durch die Stadt, an der Stelle konnten alliierte Militär- und Botschaftsangehörige, Ausländer und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR sowie von DDR-Funktionäre die Grenze passieren. |
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| Sonnen ist bei diesem herrlichen Osterwetter angesagt aber auf manchen Grünflächen liegt so viel Müll herum, dass ich mich wieder an Südamerika erinnere. |
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| Es blüht in der Grosstadt |
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| Die Gärten der Welt Berlin, 02.08.2011 |
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Wieder einmal habe ich nichts weltbewegendes zu tun, also besichtige einen weiteren Teil von Berlin. |
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Der Italienische Renaissancegarten |
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Der Irrgarten und das Labyrinth mit dem Ziel in die Mitte zu kommen. |
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Beim Labyrinth ist der Weg zur Mitte vorgegeben, es gibt nur einen. Man folgt den vielen, vielen Windungen bis zu Mitte. |
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Konfuzius steht vor dem Tor des Chinesischen Gartens, der im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin – Peking gebaut wurde und den Namen "Garten des wiedergewonnen Mondes" trägt. |
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Der Japanische Garten zeigt Elemente des Zen-Stils und das zusammenfließen des Wassers. |
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Der Koreanische Garten |
| Ob den Beiden die Schweinchen Glück bringen? |
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Am meisten aber hat mich der Orientalische Garten begeistert "der Garten der vier Ströme". Symbolisch entspricht er den Paradies wie es im Koran beschrieben wird. Feine Schnitzereien, Einlegearbeiten aus Mosaik und Wasserspiele spiegeln den Luxus des Orients. |
| Endlich kommt mein Heiligenschein mal zur Geltung. An Fasching 2012 in Erding. |
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Romantische Straße vom 30.04.2012 bis 05.05.2012 Von Fürstenfeldbruck aus fahre ich quer hinüber nach Augsbrug um auf die Romantische Straße zu kommen. |
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Nach Rothenburg ging es dann durchs liebliche Taubertal bei strömendem Regen bis Weikersheim. Durchnässt bin ich in den Zug gestiegen und nach Frankfurt gefahren. |
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