| Brasilien vom 03.09.2010 bis 30.09.2010 |
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Brasilien ist das Land der Flipflops, so richtig klar wird mir das erst als ich in Rio die vielen Flipflop Läden mit den vielen verschiedenen Flipflopvarianten sehe. |
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Entlang der ganzen Strände Rios gibt es Radwege und am Sonntag sind die Straßen entlang der Küste für den motorisierten Verkehr gesperrt. Es tummeln sich Fußgänger, Inliner und Fahrradfahrer auf der mehrspurigen Straße und ich muss da natürlich auch hin. |
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Die beiden Wahrzeichen von Rio de Janeiro sind der Zuckerhut und der Crocovado. |
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Es fängt jedoch an zu regnen und was mache ich da? Ich gehe ins Museum. In Niteroi gibt es ein Gebäude von Oskar Niemeyer, auch das Ufo genannt. Von Rio aus kann man mit der Fähre hinüber nach Niteroi düsen, oder mit dem Bus über die lange Brücke fahren. Die Kunst im Inneren ist nicht halb so interessant wie das Gebäude an sich. |
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Am 10.09.2010 besucht mich mein Sohn für drei Wochen. Gemeinsam sehen wir uns ein paar schöne und interessante Plätze in Brasilien an. |
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| Die lange Brücke führt nach Niteroi. Es wäre schon ein Spaß mit dem Fahrrad da drüber zu fahren, aber es ist leider verboten. |
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Mit der ersten elektrischen Straßenbahn von Rio, schlängeln wir uns durch die engen Straßen hinauf nach Santa Teresa. Santa Teresa ist ein alter Stadtteil in dem es Galerien, Museen, Bars und nette Restaurants gibt. |
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| Hier ein kurzes Video von der Fahrt. |
| Vom Zuckerhut aus sehen wir uns Rio bei Nacht an. |
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| Unsere nächste Station ist Sao Paulo. Wir fahren aber nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Bus. Mein Fahrrad und ein Teil meiner Ausrüstung durfte ich im Hostel in Rio lassen. http://cidademaravilhosahostel.com.br/ Das Hostel liegt nur 15 Gehminuten vom nationalen Flughafen und Zentrum entfernt. Um einen Eindruck von der 11 Millionen Metropole zu bekommen, begeben wir uns im Tower 36 Stockwerke nach oben. Häuser soweit das Auge reicht. |
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| Ein Hubschrauberlandeplatz, derer gibt es in Sao Paulo etwa 200. Um nicht unnötig im Stau zu stehen benutzt die erfolgreiche Geschäftswelt im Stadtverkehr den Hubschrauber. |
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| Auch in Sao Paulo war Oskar Niemeyer kreativ tätig. |
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| Mit dem Nachtbus fahren wir zu einem der schönsten Plätze des Landes, nach Foz de Iguazu. |
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| Wieder über Nacht fahren wir nach Teresopolis. Namenspatronin der Stadt war die letzte brasilianische Kaiserin Teresa. |
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Teresopolis ist von Rio 90 km entfernt und liegt im atlantischen Regenwald in den Bergen. Bekannt und besuchenswert ist der Ort wegen des Nationalparks Serra dos Orgaos. Wir unternehmen eine Wanderung im Park und genießen die Aussicht auf Teresopolis und die Berggipfel. Bei klarer Sicht sieht man bis nach Rio. |
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| Der Felsen wird der Finger Gottes genannt. |
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| Gut getarnt |
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| Er macht und verkauft frisch gepressten Zuckerrohrsaft, ich hätte nicht gedacht, dass in so einem Stengel so viel Saft ist. |
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| An einem Tag fahre ich mit dem Bus nach Petropolos, der Namenspatron der Stadt war der letzte brasilianische Kaiser Dom Pedro ll. Die letzte Ruhestätte haben er und seine Frau Teresa in der Kirche gefunden. |
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| Wegen des milden Klimas war Petropolis die Sommerresidenz der Kaiserfamilie. Der Palast und der Kristallpalast sind neben vielen alten Gebäuden die sehenswertesten. |
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| Zum Schluss unserer Rundreise wollen wir uns in Arraial do Cabo noch ein wenig am Meer bräunen, aber leider scheint keine Sonne. Nach zwei Tagen fahren wir zurück nach Rio. |
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| Zurück in Rio besuchen wir das Kaffeehaus Colombo, ein historisches Gebäude in dem der Cappuccino 12 Real kostet. |
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| Am 29.09.2010 fliegt mein Sohn zurück ins kalte Deutschland und am 30.09.2010 fahre ich weiter in den warmen Norden. |
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