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13.01.2010 + 14.01.2010 San Carlos de Barriloche Bariloche ist im Sommer wie im Winter ein internationaler Touristenort. Aber sehr schön und man nennt die Gegend auch die Schweiz Südamerikas. Die Stadt liegt am etwa 100 km langen See Lago Nahuel Haupi der sich im gleichnamigen Nationalpark befindet. Mit der Gondel fahre ich hinauf auf den Hausberg und genieße die Aussicht auf den See, die schneebedeckten Gipfel der Anden und die Gleitschirmflieger, die lautlos ins Tal gleiten. |
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| Ein fast ähnliches Bild hatte ich letzten August in den Pyrenäen >klick hier< und ein Mann aus Alaska sagte mir, dass es auch in Alaska eine ähnliche Landschaft gibt. |
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15.01.2010 + 16.01.2010 Rute San Carlos de Bariloche – Villa La Angostura, ca. 80 km Ruta 40 + 231 Eine traumhafte Tour durch eine traumhafte Landschaft bei super schönem Wetter. Auf der einen Seite eine üppig blühende Landschaft und auf der anderen Seite der See mit den schneebedeckten Andengipfel im Hintergrund. Am See entlang gibt es alle paar Kilometer einen Campingplatz, so kann ich langsam die Natur genießend radeln. Natürlich muss ich auch oft bergauf schieben, aber das macht bei mir bei dem Panorama nichts aus. |
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17.01.2010 Villa La Angostura ist auch ein internationaler Touristenort und ebenfalls sehr schön. Die Häuser sind aus Stein und Holz gebaut und in die Landschaft eingebunden. Die Kirche wurde um 1930 nach nordeuropaeischem Vorbild gebaut. |
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| Araukarien oder auch Andentannen genannt sind immer gruene Baeume und recht stachelige Gesellen. Sie werden bis zu 2000 Jahre alt und ihre Fruechte sind essbar. Hier gibt es ganze Waelder davon. |
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18.+19.+20.01.2010 Rute Villa La Angostura - San Martin de los Andes 102 km, Ruta 234 Die Staub und Studentenroute, aber von vorne. Aus der Karte ersehe ich, dass ca. 50 km der Strecke nicht asphaltiert ist. Mit unasphaltierten Straßen in Argentinien habe ich ja schon meine Erfahrungen gesammelt, deshalb frage ich in der Touristeninformation in Bariloche und in Angostura nach, ob der Streckenabschnitt auch mit dem Fahrrad zu befahren ist. Jedes mal bekomme ich zur Antwort, ja kein Problem man kann die Strecke gut mit dem Fahrrad befahren. Klar, man kann auch auf dem Grund des Meeres Fahrrad fahren, fragt sich nur wie. |
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Da die Landschaft hier so schön ist, bin ich natürlich nicht die Einzige die hier unterwegs ist. Während der Hauptferienzeit befahren hunderte von Autos und Bussen ebenfalls die Strecke und wirbeln ganz schön viel Staub auf. Entlang der Seen gibt es viele sehr schön gelegene Campingplätze, so kann ich mir viel Zeit lassen. |
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Einen Monat lang bin ich auf der Ruta 3 keinem einzigen Radler begegnet und hier treffe ich jede Menge. Mitten im Wald trifft sich Holland, Frankreich, Deutschland und eine unbekannte Nation. |
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Entlang der Straße blüht ein Meer von Lupinen die in der Nachmittagsonne verschwenderisch ihren Duft verströmen. Gierig sauge ich ihn ein. |
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Sind das nicht nette Jungs? Eine Gruppe von 18 Leuten fahren mit dem Fahrrad in einem Monat von Usuhaia nach San Juan. Von ihnen habe ich jetzt einen Aufkleber auf meinem Fahrrad, freu. |
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21.01.2010 San Martin de los Andes |
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22.01.2010 Rute San Martin de los Andes – Junin de los Andes 45 km, Ruta 234 Kurz nach San Martin de los Andes verlasse ich den Nationalpark Lanin und die Landschaft hat hier ein ganz anderes Gesicht. |
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Plötzlich entdecke ich auf der linken Seite den erloschenen Vulkan Lanin. Sein schneebedeckter Gipfel hebt sich kontrastreich von der Landschaft ab. Durch seine außergewöhnliche Form gilt es als einer der schönsten Vulkane der Welt. |
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| Kirche in Junin de los Andes |
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23.01.2010 Junin de los Andes – Tromen 65 km, Ruta 234 und 60 Ursprünglich wollte ich diesen Abstecher nicht machen, aber den Vulkan wollte ich mir von der Nähe ansehen. 10 km vor meinem Ziel komme ich wieder in den Nationalpark Lanin und hier endet leider auch die geteerte Straße. Im Hintergrund sieht man den immernoch aktiven Vulkan Quetrupillán aus dem eine Rauchfahne aufsteigt. |
| Schnepfosten mit Massangaben |
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| Hufeisen gefunden |
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24.01.2010 |
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| Weiter nach Chile |
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