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Warum haben Männer Haarausfall und Frauen Cellulitis?

Schuld daran sind Schlacken. Das sind Säuren und Gifte die sich in den Organen und Geweben des Körpers abgelagert und angereichert haben.
Durch den Konsum von Fleisch, Fett, Süßwaren, Gerbsäuren aus schwarzem Tee und Kaffee sowie Giftstoffe aus unserer Umwelt, wird unser Körper übersäuert und erzeugt einen ständigen Neutralisierungsbedarf.

Um diese Säuren und Gifte zu neutralisieren, opfert der Körper unablässig aus seinen Mineralstoffdepots, Spurenelemente und Mineralstoffe.
Die daraus gebildeten Salze werden Schlacken genannt.

Was sind Mineralstoffdepots?
Die Haut, der Haarboden, die Nägel, Gefäße, Knochen, Sehnen und Kapseln sind die Schatzkammern des menschlichen Körpers.
Würde der Mensch jeden Tag mehr Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nehmen wie er zur Neutralisierung benötigt, würden diese Mineralstoffdepots über Jahrzehnte unangetastet bleiben.

Warum hat der Mann Haarausfall und die Frau Cellulitis?
Der Mineralstoffspeicher Haarboden wird als erstes geleert, da die Mineralstoffe schnell zur Verfügung stehen.
Beim Mann wird dieser Speicher ca. 30-40 Jahre früher geleert als bei der Frau. Er verliert deshalb ab dem 30. Lebensjahr seine Haare.
Da die Frau mit der Menses Säuren und Gifte ausscheidet, hat sie bis zu den Wechseljahren weniger Neutralisierungsbedarf. Danach werden die Säuren als Schlacken in den Hüften und Oberschenkeln abgelagert.

 
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