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Mein Fahrrad ist ein ganz normales Damenfahrrad. |
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Aber zuerst, wie es dazu kam dass ich überhaupt mit dem Fahrrad in der Welt herum radle. Der aufmerksame Leser meiner Webseite weiß ja dass ich vier Monate lang von Deutschland nach Spanien gelaufen bin. Einen Anspruch an eine bestimmte Fahrradmarke hatte ich nicht. Da ich aber den größten Teil des Tages auf dem Fahrrad verbringen wollte, hatte ich schon ein paar Erwartungen an mein neues Fortbewegungsmittel. |
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Der Abstand zwischen Sattel und Lenker sollte so groß sein, dass man gut auf und absteigen kann. |
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Stabil musste es sein, einen Gepäckträger für die Satteltaschen haben und damit ich, wenn ich durch den Matsch fahre, nicht vollkommen verdrecke, sollte es Schutzbleche und einen Kettenschutz haben. |
| Mit Gepäck aber noch ohne Spanngummi. Die Zeltunterlage dient als Schutz. |
| Unterwegs auf dem Jakobsweg! |
| Plattfuß in Argentinien, bei dieser Gelegenheit montiere ich den durch das Gewicht stärker abgefahrenen Hinterreifen auf das Vorderrad! |
| Nach einem kräftigen Regenguss quäle ich mich durch den Matsch der ungeteerten Straße. Ein netter junger Mann erlöst mich und nimmt mich und das Fahrrad mit. |
| Steigung auf der Ruta 3 in Argentinien. |
| San Carlos de Bariloche, das einzige Damenrad auf dieser belebten Strecke und ich werde immer wieder belächelt. |
| Am Wegesrand finde ich ein Hufeisen das mich bis heute begleitet. Nur bei der Einreise nach New Zealand wurde es mit Missmut betrachtet und sterilisiert. |
| Manuel treffe ich in Chile. |
| Radfahren wird hier sehr gefördert! |
| Von Santiago de Chile nach Los Andes dürfen mein Fahrrad und ich ein Stück weit mit einem Sattelschlepper mitfahren. |
| Hoch auf den Pass fahre ich per Anhlater, der junge Mann mimmt uns mit. |
| Pause an diesem "Unterstand" in Paraguay. |
| Von Angra dos Reis (Brasilien) auf dem Katamaran auf die Ilha Grande. |
| Ein erheblicher Schaden in New Zealand. |
| Aber repariert geht es weiter. |
| Da in New Zealand die Fahrradfahrer gerne übersehen werden und so jedes Jahr einige zu Tode kommen, nähe ich mir eine Weste und einen Gepäckschutz in der Signalfarbe orange. Mir hat es geholfen, ich lebe noch. |
| Mein Fazit zu meinem Fahrrad: Ich bin damit absolut zufrieden. Kauft man sich ein teures mit allem Schnickschnack ausgestattetem Fahrrad, dann verleiht das einem das Gefühl von Sicherheit in das Material und einiges erleichtert das Fahren. Aber will man es als "Weltenradler" denn leicht und sicher haben? |
Ich freue mich über Eure Kommentare!
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